Voraussetzungen

FÜR EINE WeGEINSTANDHALTUNG


SO SIEHT´S AUS

Häufig zeigen sich Wald-, Feld- und Schotterwege nach einiger Zeit so: 

• Ausgespülte Fahrrinnen

• Schlaglöcher, die nach Ausbesserung an denselben Stellen immer wieder auftreten

• Erhöhter seitlicher Bewuchs, der den nötigen freien Wasserablauf behindert, wenn das Bankett über dem Wegeniveau liegt. 

 

DARUM IST DAS SO

 

Bestehende Schäden haben sich im Weg „eingeprägt“– werden Schlaglöcher mit losem Füllmaterial ausgebessert, wird diese Füllung durch Regenwasser und Verkehr schnell wieder ausgeschwemmt. Ist das Bankett zu hoch, kann das Wasser nicht ablaufen, der Weg wird sozusagen aufgeweicht. Nun werden bei jeder Befahrung die Schäden immer größer bzw. tiefer. 

MEINE LÖSUNG

 

Mit meiner selbstentwickelten Wegebau-Maschine breche ich die Deckschicht des Weges auf, homogenisiere das vorhandene Material und stelle das gewünschte Wege-Profil her.  Abschließend verdichte ich die Oberfläche. Wo nötig, passe ich durch Abschieben oder Abfräsen das Bankett an oder füge zusätzliches Wegematerial bei.